Warum die Pflege älterer und alter Menschen eine wichtige Aufgabe ist

Zum Tag der älteren Menschen am 1. Oktober 2015

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Seit 1990 wird jedes Jahr am 1. Oktober der Tag der älteren Menschen – initiiert von den Vereinten Nationen – begangen. Dieser Tag möchte aufmerksam machen auf die Herausforderungen für unsere Gesellschaft: eine immer größere Anzahl älterer und alter Menschen, sich verändernde Familienstrukturen und Lebensmodelle und damit einhergehende Probleme, wenn es um die Unterstützung und Pflege älterer und alter Menschen geht. Der Tag der älteren Menschen möchte aber ebenso darauf verweisen, dass ältere und alte Menschen für unsere Gesellschaft einen Chancenreichtum bergen. „Warum die Pflege älterer und alter Menschen eine wichtige Aufgabe ist“ weiterlesen

Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent: Der Krankheit auf der Spur

 Medizinisch-technische Laborassistenten und Medizinisch-technische Laborassistentinnen (MTLA) arbeiten in den Fachgebieten Klinische Chemie, Hämatologie, Histologie und Mikrobiologie. In der klinischen Chemie analysieren MTLA verschiedene Körperflüssigkeiten wie z.B. Blut, Urin, Liquor bezüglich ihrer chemischen Zusammensetzung und Konzentration. Dazu gehören neben zahlreichen Parametern die Bestimmung des Blutzuckers und der Blutfette sowie Hormon- und Medikamentenanalytik. „Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent: Der Krankheit auf der Spur“ weiterlesen

Homburger Physiotherapie-Schule informiert zum Welttag der Physiotherapie

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Jährlich am 8. September wird der internationale Tag der Physiotherapie von der World Confederation for Physical Therapy (WCPT) ausgerufen. Ziel des Aktionstages ist es, auf die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der Physiotherapie aufmerksam zu machen sowie den Nutzen und Wert der physiotherapeutischen Arbeit anzuerkennen. Getreu dem diesjährigen Motto „Potenziale ausschöpfen“ nutzt die Schule für Physiotherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg diesen Tag, um über die vielfältigen Angebote der Physiotherapeuten aus Sicht der Ausbildung zu informieren: „Die Potenziale, die der medizinischen Versorgung durch die Physiotherapie zur Verfügung stehen, werden in einer fundierten Aus- und Weiterbildung an den Fachschulen und Fachhochschulen aufgebaut“, sagt Sigrid Martin-Köllner, stellvertretende Schulleitung der Homburger Physiotherapie-Schule: „Das dort vermittelte Wissen ist die Grundlage für die hohe Effizienz und die Erfolge physiotherapeutischer Arbeit.“ „Homburger Physiotherapie-Schule informiert zum Welttag der Physiotherapie“ weiterlesen

Checkliste Social Media für Gesundheitsfachberufe

Nur einer von zehn Ärzten nutzt Facebook auch zu beruflichen Zwecken. [1] Die anderen hegen Vorbehalte gegenüber Sozialen Netzwerken und glänzen durch Abwesenheit. Es ist zu bermuten, dass dies bei Angehörigen anderer Gesundheitsfachberufe, etwa Gesundheits- und Krankenpflegern, Physiotherapeuten oder Diätassistenten ähnlich ist. Dabei leisten Facebook, Twitter & Co. durchaus gute Dienste hinsichtlich Praxismarketing und Self Employee Branding, worunter nichts anderes verstanden wird, als auf sich im Netz als Arbeitnehmer aufmerksam zu machen: Bewerbung 2.0 sozusagen. Letzteres ist nicht nur für Ärzte, sondern auch für Angehörige von Gesundheitsfachberufen interessant, die Social Media nutzen möchten, um sich ein Profil als Arbeitnehmer zu geben und dies aktiv zu kommunizieren, etwa auf Xing. „Checkliste Social Media für Gesundheitsfachberufe“ weiterlesen

„Keine Ahnung, ich seh nix“ – Medutainment für Pflege und Orthoptik

„Keine Ahnung, ich seh nix“ – Schreiben mit 10% Sehschärfe

Auch in diesem Jahr haben wir vom Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) das Sommercamp Wirtschaft des Vereins Alwis unterstützt. Alwis steht für „Arbeitsleben, Wirtschaft, Schule“ – und diesen Zusammenhang haben wir für die Gesundheitswirtschaft beleuchtet. „Auf Vorträge oder PowerPoint-Präsentationen haben wir in den Workshops ‚Gesundheit und Pflege‘ dabei bewusst verzichtet“, sagt Ulrich Wirth, der als Leiter des UKS-Schulzentrums schon 2014 mit dabei war: „In unseren Workshops erfahren die jungen Erwachsenen sehr praxisnah und auf unterhaltende Art, was Pflege und Assistenzberufe bedeuten. Medutainment also. Wir verstehen dies als Beitrag zur Berufswahl und geben ganz sachdienliche Tipps, wie sich die Schülerinnen und Schüler gezielt auf Bewerbung und Berufsleben vorbereiten können.“ „„Keine Ahnung, ich seh nix“ – Medutainment für Pflege und Orthoptik“ weiterlesen