Lebenshilfe Blieskastel engagiert sich für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Selbsterfahrungen mit Rollstühlen und einem Lifter durften wir auch machen

Wieder einmal haben wir im Rahmen des Unterrichts den Lernort aus der Schule in die Praxis verlagert. Unter Leitung von Annika Bastian, Lehrerin in Schule für Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS), verbrachten die Auszubildenden des Kurses OK 2/14 am 22. Juni 2016 einen ereignisreichen und informativen Tag in der Lebenshilfe Saarpfalz in Blieskastel. Die Auszubildende Annika Herges berichtet von der Exkursion. „Lebenshilfe Blieskastel engagiert sich für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen“ weiterlesen

„Gesundheit und Pflege“ zum besten Workshop im Alwis Sommercamp gekürt

IMG_8452Wie in der vergangenen Woche berichtet, hatte das Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) im Sommercamp Wirtschaft des Vereins Alwis Workshops gestaltet, in denen Jugendliche an die Themen Gesundheit und Gesundheitsfachberufe herangeführt wurden.

Auch dieses Mal haben die Verantwortlichen von Alwis eine anonyme Umfrage unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Sommercamps durchgeführt. Das Feedback der 13- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schüler zu unserem Workshop „Gesundheit und Pflege“ kann sich dabei sehen lassen, denn wie auch in 2014 hat unser Angebot die beste Bewertung unter allen Workshops in Camp I bekommen 🙂

Das UKS-Schulzentrum begeistert mit Medutainment im Alwis-Sommercamp

Dirk Lehmann erklärt die Vitalzeichenkontrolle

Zum dritten Mal nach 2014 bot sich dem Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) die Gelegenheit, sein breitgefächertes Ausbildungsangebot im Sommercamp Wirtschaft des Vereins Alwis vorzustellen. Alwis steht für „Arbeitsleben, Wirtschaft, Schule“ – und diesen Zusammenhang haben die Pädagogen für die Gesundheitswirtschaft beleuchtet. „In gewisser Weise ist unser Engagement für Alwis ein Heimspiel“, sagt Ulrich Wirth, der als Leiter des UKS-Schulzentrums schon 2014 mit dabei war: „Wir freuen uns, dass uns die Verantwortlichen immer wieder einplanen und auch schon für 2017 zugesagt haben.“ In den Workshops, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Schulzentrums „Das UKS-Schulzentrum begeistert mit Medutainment im Alwis-Sommercamp“ weiterlesen

Die Homburger Hebammenschule im „Aktuellen Bericht“ des SR

Unsere Hebammenschülerin Natascha Kienel bei der Arbeit

Hebammen bzw. Entbindungspfleger begleiten und betreuen Frauen mit ihrem Partner bzw. ihrer Familie in der Zeit der Schwangerschaft, während der Geburt, im Wochenbett und in der Stillzeit. Sie sind befähigt, eine normale Geburt zu leiten, Komplikationen frühzeitig zu erkennen, das Neugeborene zu versorgen, und den Wochenbettverlauf zu überwachen. Doch welche Arbeitsbedingungen haben Hebammen eigentlich?

Dieser Frage ist jetzt der Saarländische Rundfunk nachgegangen, wozu das Team des „Aktuellen Berichts“ u.a. auch im Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg gedreht hat. Interviewt wurde unsere Hebammenschülerin Natascha Kienel, die sich im dritten Ausbildungsjahr befindet und bald ihr Examen macht. Susanne Mack, die Leiterin der Schule für Hebammen und Entbindungspfleger, äußert sich zur derzeitigen Bewerbersituation, die sich in den vergangenen zehn Jahren sehr gewandelt hat.

„Sex, drugs, and a crappy boss“ – Gesundheitskiller, über die man nicht spricht

Unternehmen sind Moden, Trends und Megatrends unterworfen. Diese machen auch vor Kliniken nicht halt. Der demografische Wandel ist z.B. ein Megatrend, der sich ganz besonders auf die Patientenversorgung auswirkt. Weitere Beispiele für Megatrends, die eine tiefgreifende und mehrdimensionale Umwälzung aller gesellschaftlichen Teilsysteme – politisch, sozial, wirtschaftlich – nach sich ziehen werden oder bereits im Begriff sind, die Gesellschaft zu transformieren, sind z.B. Digitalisierung, Globalisierung und Urbanisierung.

Gesundheits-, Glücks- und Produktivitätskiller [1]
Daneben existieren aber auch auch Einflussgrößen, die nicht oder nur bedingt aus dem Unternehmenskontext stammen, sich aber negativ auf die Gesundheit und damit die Produktivität der Mitarbeiter auswirken. Stress, Ernährung, ein desolates Sexleben und Geldprobleme sind die hauptsächlichen Gesundheits-, Glücks- und Produktivitätskiller – aber man spricht nur selten darüber, so als wären sie ein Tabu.

Die Auszubildenden des Kurses OK 2/15 haben dieses Tabu jetzt gebrochen und Poster zum Thema „Sex, drugs, and a crappy boss“ – Gesundheitskiller, über die man nicht spricht, erstellt. „„Sex, drugs, and a crappy boss“ – Gesundheitskiller, über die man nicht spricht“ weiterlesen