Pressemitteilung der DGF e.V. zur vierjährigen Pflegeausbildung

Mit dieser Pressemitteilung reagiert die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e. V. (DGF) auf die neue 4-jährige Pflegeausbildung, die neben dem Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege auch den Abschluss der Fachweiterbildung in der Anästhesie- und Intensivpflege einschließt – und lehnt sie rundherum ab.

Die DGF spricht sich klar für das bisherige System der dreijährigen Krankenpflegeausbildung mit anschließender zweijähriger Fachweiterbildung „Intensivpflege und Anästhesie“ aus, wie es etwa im Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes angeboten wird. Ferner rät die DGF dazu, „schon während der Krankenpflegeausbildung Einsätze auf den Intensivstationen zu ermöglichen, um so den Auszubildenden die Attraktivität der Intensivpflege erleben zu lassen.“ Und das ist schon heute gelebte Realität in Homburg. „Pressemitteilung der DGF e.V. zur vierjährigen Pflegeausbildung“ weiterlesen

Werbung für Europa. Pflegeazubis des Universitätsklinikums des Saarlandes absolvieren ERASMUS+ Auslandspraktika

Am 12. Mai 2017 und damit am Internationalen Tag der Pflege besiegeln das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg und die Ignaz-Roth-Schule BBS Zweibrücken die ERASMUS+-Kooperation. Im Rahmen dieses EU-Programms können Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege des UKS ab sofort ein mehrwöchiges Praktikum in einer pflegerischen Institution in Italien oder Spanien absolvieren. Die ersten Azubis erhalten jetzt ihren Bildungspass.

Die Ignaz-Roth-Schule BBS Zweibrücken ermöglicht ihren Auszubildenden der Fachschule für Altenpflege schon seit einigen Jahren im Rahmen von EU-Projekten mehrwöchige Praktika im europäischen Ausland. Dabei werden vierwöchige Aufenthalte während der Ausbildung bzw. nach abgeschlossener Ausbildung auch mehrmonatige Praktika angeboten. Für die Berufe in der Krankenpflege sind diese Einsätze laut Ausbildungs- und Prüfungsverordnung als praktische Ausbildung in der stationären geriatrischen Versorgung zu werten. Seit Sommer 2016 können auch die Auszubildenden der Schule für Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege des Universitätsklinikums des Saarlandes davon profitieren. Bislang konnten bereits 20 Homburger Auszubildende ein Auslandspraktikum im Rahmen dieses Projektes absolvieren. „Werbung für Europa. Pflegeazubis des Universitätsklinikums des Saarlandes absolvieren ERASMUS+ Auslandspraktika“ weiterlesen

17.11. ist Welt-Frühgeborenen-Tag

Und den Welt-Frühgeborenen-Tag nehmen wir vom Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) in Homburg einfach einmal zum Anlass, uns bei allen unseren Pflegekräften zu bedanken, die tagtäglich in unserer Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie auf Intensiv- und Normalstation arbeiten und dort u.a. diejenigen Kolleginnen und Kollegen betreuen, die sich in der Weiterbildung „Fachpfleger/in für Intensivpflege und Anästhesie“ befinden. Herzlichen Dank!

Betreiben Sie E-Health? Die digitale Gesundheitsrevolution ist die jüngste Evolution im Gesundheitswesen

ehealthWie ein Tsunami ist die Digitalisierung der Gesundheit über das Gesundheitswesen gekommen. Sie sorgt dafür, dass unsere Gesundheit einschließlich der Gesundheitsversorgung nicht mehr dieselben sein werden. In einem nächsten Schritt gilt es herauszufinden, wie ihre Umsetzung unsere Gesundheit und Behandlungsmöglichkeiten positiv beeinflusst. Die Pflege ist davon natürlich auch betroffen. Vor allem dem technischen Aspekt von E-Health, der Telematik, sind Auszubildende der Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege des Kurses OK 2/15 im Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes in Homburg nachgegangen.

Lebenshilfe Blieskastel engagiert sich für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Selbsterfahrungen mit Rollstühlen und einem Lifter durften wir auch machen

Wieder einmal haben wir im Rahmen des Unterrichts den Lernort aus der Schule in die Praxis verlagert. Unter Leitung von Annika Bastian, Lehrerin in Schule für Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS), verbrachten die Auszubildenden des Kurses OK 2/14 am 22. Juni 2016 einen ereignisreichen und informativen Tag in der Lebenshilfe Saarpfalz in Blieskastel. Die Auszubildende Annika Herges berichtet von der Exkursion. „Lebenshilfe Blieskastel engagiert sich für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen“ weiterlesen

„Gesundheit und Pflege“ zum besten Workshop im Alwis Sommercamp gekürt

IMG_8452Wie in der vergangenen Woche berichtet, hatte das Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) im Sommercamp Wirtschaft des Vereins Alwis Workshops gestaltet, in denen Jugendliche an die Themen Gesundheit und Gesundheitsfachberufe herangeführt wurden.

Auch dieses Mal haben die Verantwortlichen von Alwis eine anonyme Umfrage unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Sommercamps durchgeführt. Das Feedback der 13- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schüler zu unserem Workshop „Gesundheit und Pflege“ kann sich dabei sehen lassen, denn wie auch in 2014 hat unser Angebot die beste Bewertung unter allen Workshops in Camp I bekommen 🙂

Das UKS-Schulzentrum begeistert mit Medutainment im Alwis-Sommercamp

Dirk Lehmann erklärt die Vitalzeichenkontrolle

Zum dritten Mal nach 2014 bot sich dem Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) die Gelegenheit, sein breitgefächertes Ausbildungsangebot im Sommercamp Wirtschaft des Vereins Alwis vorzustellen. Alwis steht für „Arbeitsleben, Wirtschaft, Schule“ – und diesen Zusammenhang haben die Pädagogen für die Gesundheitswirtschaft beleuchtet. „In gewisser Weise ist unser Engagement für Alwis ein Heimspiel“, sagt Ulrich Wirth, der als Leiter des UKS-Schulzentrums schon 2014 mit dabei war: „Wir freuen uns, dass uns die Verantwortlichen immer wieder einplanen und auch schon für 2017 zugesagt haben.“ In den Workshops, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Schulzentrums „Das UKS-Schulzentrum begeistert mit Medutainment im Alwis-Sommercamp“ weiterlesen

„Sex, drugs, and a crappy boss“ – Gesundheitskiller, über die man nicht spricht

Unternehmen sind Moden, Trends und Megatrends unterworfen. Diese machen auch vor Kliniken nicht halt. Der demografische Wandel ist z.B. ein Megatrend, der sich ganz besonders auf die Patientenversorgung auswirkt. Weitere Beispiele für Megatrends, die eine tiefgreifende und mehrdimensionale Umwälzung aller gesellschaftlichen Teilsysteme – politisch, sozial, wirtschaftlich – nach sich ziehen werden oder bereits im Begriff sind, die Gesellschaft zu transformieren, sind z.B. Digitalisierung, Globalisierung und Urbanisierung.

Gesundheits-, Glücks- und Produktivitätskiller [1]
Daneben existieren aber auch auch Einflussgrößen, die nicht oder nur bedingt aus dem Unternehmenskontext stammen, sich aber negativ auf die Gesundheit und damit die Produktivität der Mitarbeiter auswirken. Stress, Ernährung, ein desolates Sexleben und Geldprobleme sind die hauptsächlichen Gesundheits-, Glücks- und Produktivitätskiller – aber man spricht nur selten darüber, so als wären sie ein Tabu.

Die Auszubildenden des Kurses OK 2/15 haben dieses Tabu jetzt gebrochen und Poster zum Thema „Sex, drugs, and a crappy boss“ – Gesundheitskiller, über die man nicht spricht, erstellt. „„Sex, drugs, and a crappy boss“ – Gesundheitskiller, über die man nicht spricht“ weiterlesen

Zu Besuch bei der „wilden Hilde“

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Im Hildegarten

Immer nur am Lernort Schule zu sein, ist auf Dauer ein bisschen eintönig. Deswegen bereichern zunehmend Exkursionen und Studienfahrten das Ausbildungsprogramm der Schule für Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege des Universitätsklinikums des Saarlandes in Homburg. Von einer Studienfahrt ins Land, wo die Zitronen blühen, haben wir neulich berichtet. Hier schreibt Kimberly-Lynn Goodwin über eine Exkursion nach Bingen und damit an das Tor zum Mittelrhein, welcher mit der Rheinromantik auch heute noch in vielen Ländern der Erde das Bild und die Vorstellung der Menschen von Deutschland bestimmt. Von der Rheinromantik waren die Auszubildenden dann auch nachhaltig beeindruckt, doch das eigentliche Ziel waren nicht Burgen, Ruinen und Weinberge, sondern Leben und Werk Hildegards von Bingen, der mit dem „Museum am Strom“ in unmittelbarer Nähe zum Rhein ein eigenes Museum gewidmet ist. „Zu Besuch bei der „wilden Hilde““ weiterlesen