Gesundheitskampagne „Helfer braucht das Land“, Teil 2

Auch heute waren wir wieder im „gläsernen Studio“ des Radiosenders bigFM Saarland in Saarbrücken. Ziel deren Kampagne „Helfer braucht das Land“ ist es, das Image von Gesundheitsfachberufen zu verbessern. Als größter Ausbilder von Gesundheitsfachberufen im Saarland und darüber hinaus im Südwesten der Republik sind wir vom Schulzentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes in Homburg gerne mit dabei. Heute wurden Auszubildenden der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege zu Pflege generell, zu ihrer Situation als Auszubildende, zu ihrer Motivation, einen Beruf zu erlernen, der sich doch deutlich von anderen Berufen unterscheidet, und nicht zuletzt zu ihren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten befragt.

Speziell zu den beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten konnte auch der mitgereiste Medizinpädagoge Steffen Jeschke-Möller beitragen, der sich nach mehreren Jahren als Gesundheits- und Krankenpfleger für ein berufsbegleitendes Medizinpädagogik-Studium entschieden hat und seit 2015 an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege tätig ist.

Checkliste Social Media für Gesundheitsfachberufe

Nur einer von zehn Ärzten nutzt Facebook auch zu beruflichen Zwecken. [1] Die anderen hegen Vorbehalte gegenüber Sozialen Netzwerken und glänzen durch Abwesenheit. Es ist zu bermuten, dass dies bei Angehörigen anderer Gesundheitsfachberufe, etwa Gesundheits- und Krankenpflegern, Physiotherapeuten oder Diätassistenten ähnlich ist. Dabei leisten Facebook, Twitter & Co. durchaus gute Dienste hinsichtlich Praxismarketing und Self Employee Branding, worunter nichts anderes verstanden wird, als auf sich im Netz als Arbeitnehmer aufmerksam zu machen: Bewerbung 2.0 sozusagen. Letzteres ist nicht nur für Ärzte, sondern auch für Angehörige von Gesundheitsfachberufen interessant, die Social Media nutzen möchten, um sich ein Profil als Arbeitnehmer zu geben und dies aktiv zu kommunizieren, etwa auf Xing. „Checkliste Social Media für Gesundheitsfachberufe“ weiterlesen